Ethno Medizin  Raum & Zeit
Wulfing von Rohr interviewt Dr. Doris Ehrenberger, Expertin für Naturheilkunde
Video Interview Wulfing Rohr und Doris Steiner-Ehrenberger  Video Starten Playknopf
Dr. Doris Steiner-Ehrenberger geht es um die Rückbesinnung der Menschen auf die Geschenke der Schöpfung, den Respekt gegenüber der Natur und die sinnvolle Nutzung der Kräfte und Pflanzen aus der Natur sowie die Anerkennung der Medizinkulturen der Naturvölker. Sie geht in diesem Gespräch auf wesentliche Grundlagen der Gesundheit und Heilung ein und spricht auch über einen ausgesprochen weiblichen Zugang und Weg zu Gesundheit und Heilung. Dr. Doris Ehrenberger stellt einige wesentliche Nahrungsergänzungs- und Naturheilmittel vor, darunter auch so ungewöhnliche wie Reishi 4-Sorten-Extrakt, Baobab-Fruchtpulver; natürliche Vitamin-B-Komplexe aus Quinoa und Krill-Öl, das noch höherwertige Omega 3-Fettsäuren als Fischöl enthält. Schließlich ruft sie dazu auf, dass wir noch bewusster und eigenverantwortlicher mit unserer Gesundheit im Zusammenspiel mit den wirklich natürlichen Gaben von Mutter Erde umgehen.

2016 4 cover LEBE natürlich - das Magazin für Natur und Therapie
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Wechselwirkungen Medikamente und Natursubstanzen

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Wechselwirkungen Medikamente und Natursubstanzen

Bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten und Naturprodukten sollten Sie einiges beachten:
Quelle: www.focus.de/gesundheit/arzt_medikamente/risiken/wechselwirkungen

Ballaststoffe (Baobab, Micro Base Basenpulver) können die Wirkung von Schmerzmitteln beeinträchtigen

Ballaststoffreiche Nahrungsergänzung können genauso wie ballaststoffreiche Nahrung (Müsli, Vollkorn, Obst, Gemüse) die Wirkung von Schmerzmitteln (Acetylsalicylsäure, Paracetamol), Antibiotika wie Penicillin und Trimethoprin, Schilddrüsenpräparate (Levothyroxin), Antidepressiva (Doxipin) beeinträchtigen, da Ballaststoffe eine entgiftende Wirkung auf den Körper haben und die Verfügbarkeit bestimmter Arzneistoffe beeinflussen können. Dasselbe gilt für Vulkanmineral, das im Körper auch wie ein Ballaststoff behandelt wird und Gifte wie auch Medikamentenreste massiv anzieht. Empfehlung: zwischen Medikament und Ballaststoffeinnahme zwei Stunden Zeit verstreichen lassen. Versuchen Sie Schmerzmittel durch MSM zu ersetzen (bis zu 6 Stück täglich sind erlaubt) bzw. durch Baobab (Tagesdosis entspricht der Wirkung von 500 mg Paracetamol).

Citratreiche Micro Base Basenpulver mit Säureblockern (Antizadida)

Aluminiumhaltige Säureblocker sind zwar eine Soforthilfe bei Sodbrennen doch aufgrund ihres Aluminiumgehaltes sollte man sie nicht mit Limonaden, Obstsäften, Wein, Brausetabletten einnehmen, da darin enthaltene Citrate zu einem Ansteigen der Aluminiumkonzentration im Blut führen können. Mögliche Symptome: Anämie, Verwirrung, Krampfanfälle, Auslösen von Alzheimer.

Da auch unser hochwertiges Micro Base Basenpulver statt schlecht verwertbarer Carbonate die gut verwertbaren Citrate enthält, sollte man hier nicht gleichzeitig Säureblocker nehmen. Das Micro Base Basenpulver reguliert den Säure-Basen-Haushalt langfristig ohne die Magensäure zu neutralisieren und so die Verdauung noch mehr durcheinander zu bringen. Positiv ist auch sein hoher Ballaststoffanteil und sein relevanter Anteil an Laktobazillensporen, die den Darm so sanieren, dass die Mineralstoffverwertung verbessert wird. Das wiederum führt zu einer besseren Mineralstoffversorgung und damit zu einem Rückgang der überschüssigen Säure insgesamt.

Eine Alternative zu Säureblockern ist weiters Vulkanmineral. Selbst als Kapseln eingenommen, reduziert es laut zahlreicher Rückmeldungen Übersäuerung des Magens.

Aktuelle Therapeutenaktion: 5 Micro Base + 1 gratis bis 31. Jänner

Von positiven Wechselwirkungen mit Medikamenten können wir auch berichten:

Laktobac-Darmbakterien und Antibiotika

Die Laktobac Darmbakterien beeinträchtigen die Wirkung von Antibiotika nicht und schützen die Darmflora vor allzu großen Schäden schon während der Antibiotikaeinnahme. Milch, Joghurt und Käse hingegen können die Wirkung von Antibiotika (vor allem Tetracykline) enorm herabsetzen!!! Vergessen Sie den Löffel Joghurt zum Antibiotikum – der Darmflora nützt er nichts, denn es sind zuwenig Laktobazillen enthalten, die zudem kaum Magensaft und Gallensaft resistent sein dürften.

Palmöl-Vitalkapseln mit Coenzym Q10 und Cholesterinsenker

Wenn schon synthetische Cholesterinsenker, dann wenigstens in Kombination mit Coenzym Q10, dessen Verfügbarkeit durch Cholesterinsenker beeinträchtigt werden kann. Es ist in Palmöl-Vitalkapseln enthalten, die wie Krill-Öl auch, nebenwirkungsfrei cholesterinsenkend wirken.

Bittermelone und Blutzuckersenker

Bittermelone unterstützt die Wirkung von Blutzuckersenkern, die oft reduziert werden können.

Krill-Öl und Antidepressiva

Krill-Öl wirkt antidepressiv. Eine Wirksamkeitsstudie hat gezeigt, dass Antidepressiva effektiver sind, wenn man sie mit Krill-Öl kombiniert.

MSM und Antihistaminika

MSM bildet offensichtlich einen Schutzfilm auf den Schleimhäuten, der sie vor Allergenen schützt. Anwender berichten, dass sie nach einer Anlaufzeit von einem Monat weniger bis gar keine Antihistaminika bzw. Cortison benötigen. Dennoch Vorsicht: wir wissen nicht, wie lange die Wirkung des MSM anhält, Cortisonsprays sicherheitshalber immer mitführen.

Krill-Öl und Blutgerinnungshemmer (Blutverdünnungsmittel)

Krill-Öl verhindert Thrombozytenaggregation (Blutverklebung) und kann so langfristig zu einer Reduktion von Blutverdünnungsmedikamenten beitragen. Doch immer nur in ärztlicher Kontrolle und unter Beobachtung des Blutgerinnungswertes!

MSM und Krill-Öl und Entzündungshemmer

MSM und Krill-Öl reduzieren Entzündungen. Mitunter ist sogar ein Ausschleichen von Cortison möglich. Nur unter ärztlicher Kontrolle des CrP-Wertes im Blut!

 

 

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Emotionales Gleichgewicht und Omega 3 Fettsäuren

Im Herbst verschlechtern sich nicht nur häufig Gelenksbeschwerden, auch Depressionen sind ein typisches Herbstthema. Daran ist teilweise die zunehmende Dunkelheit verantwortlich, doch nicht ausschließlich. Omega 3 Mangel ist ein ganz wesentlicher Faktor für alle Formen von Depressionen inklusive Traurigkeit, Müdigkeit, Schlafstörungen, Fehlen von Wohl- und Geborgenheitsgefühl.

Emotionales Gleichgewicht und Omega 3 Fettsäuren

Im Nervengewebe findet sich außer in den Fettdepots die höchste Fettsäurekonzentration. Damit Nervenzellen funktionsfähig sind, sich differenzieren und vermehren können, Neurotransmitter (Botenstoffe) aufnehmen und freisetzen können, brauchen sie langkettige mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Omega 3 und Omega 6).

Besonders Omega 3 Fettsäuren sind hier von Bedeutung. Sie fördern die Übertragung von Botenstoffen, die mit dem emotionalen Gleichgewicht (Serotonin) und positiven Empfindungen (Dopamin) in Zusammenhang stehen (1). Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen zeigen eine Verbindung zwischen Depressionen und einem zu niedrigen Gehalt an Omega 3 Fettsäuren im Organismus:

• deprimierte Patienten haben geringere Omega 3 Reserven als gesunde Probanden (2,3,4)
• die Symptome der Depression sind umso schlimmer, je niedriger die Omega 3 Reserven sind (5)
• Patienten, deren Ernährung reich an Omega 3 Fettsäuren ist, neigen weniger zu Depressionen (6)
• auch Traurigkeit, Energiemangel, Angst, Schlaflosigkeit, Rückgang der Libido, selbstmörderische Tendenzen werden durch Omega 3 Fettsäuren gebessert (7)

Omega 3 Fettsäuren setzen sich aus DHA und EPA Fettsäuren zusammen. Besonders EPA scheint für die stimmungsaufhellenden Wirkungen verantwortlich zu sein. Reines DHA hingegen zeigte in einer Untersuchung im Vergleich zum Placebo keine signifikanten Ergebnisse (8,9). Besonders positiv scheint ein DHA zu EPA Verhältnis von 1 zu 1,5 zu sein. Omega 3 Fettsäuren in diesem Verhältnis setzten etwa in einer Gruppe von manisch-depressiven Patienten mit abwechselnd schwerwiegenden depressiven und übermäßig expansiven Episoden die Häufigkeit der Stimmungsschwankungen stark herab. Nur ein Patient erlitt einen Rückfall. Allerdings zeigte die Placebogruppe, die nur mit Olivenöl gefüllte Kapseln erhielt (Omega 9 Fettsäuren), so gravierende Verschlechterungen (Rückfälle), dass die Studie nach vier Monaten aus berufsethischen Gründen abgebrochen wurde (10).
Auch eine weitere Studie mit EPA reichen Omega 3 Fettsäuren, diesmal an Frauen mit Stimmungsschwankungen und daraus resultierenden schwierigen affektiven Beziehungen mit oft „unkontrollierbaren“ Emotionen, zeigte ähnlich positive Wirkungen nach achtwöchiger Behandlung. Ihre Stimmung wurde bedeutend besser, sie waren auch deutlich weniger aggressiv (11).
DHA – EPA Verhältnis 1 zu 1,5

Die genannten Studien wurden mit bestimmten Fischölpräparaten durchgeführt, doch das DHA-EPA Verhältnis 1 zu 1,5 ist auch beim Krill-Öl gegeben. Noch dazu sind diese Fettsäuren an Phospholipide gebunden, daher sofort aufnehmbar und in viel kleineren Mengen wirksam, da die Wirkung nicht von einer erfolgreichen Umwandlung im Stoffwechselprozess abhängig ist.

Das erklärt auch die herausragend positiven Erfahrungen, die in unserem Therapeutennetzwerk mit Krill-Öl in Zusammenhang mit Depressionen, Aggressionen und Hyperaktivität gemacht werden. Diese Störungen hängen eng mit den Botenstoffen Serotonin und Dopamin zusammen. Depressive, gestresste und unter chronischer Müdigkeit bzw. Schlaflosigkeit leidenden Patienten sei zusätzlich die pflanzliche Adaptogen-Mischung Rhodiola mit Cordyceps und Jiaogulan empfohlen. Diese Natursubstanzen wirken ebenfalls antidepressiv durch Förderung der Botenstoffe Serotonin und Dopamin. In der Kombination mit Krill-Öl konnten wir bisher die allerbesten Ergebnisse erzielen.

Im Text genannte Studien:

(1) Chalon, Delion-Vancassel et al. 1998, "Dietary fish oil affects monoaminergic neurotransmission and behavior in rats", J Nutr 128: 2512-2519.

(2) Maes, Smith et al. 1996, “Fatty acid composition in major depression”, Journal of Affective Disorders, 1996; 38: 35-46.

(3) Maes, M. and R.S. Smith, “Fatty acids, cytokines, and major depression”, Biological Psychiatry, 1998; 43: 313-14.

(4) Peet, Murphy et al. 1998, "Depletion of omega-3 fatty acid levels in red blood cell membranes of depressive patients", Biological Psychiatry 43(5): 315-319.

(5) Adams, Lawson et al. 1996, "Arachidonic acid to eicosapentaenoic acid ratio in blood correlates positively with clinical symptoms of depression", Lipids 31:S157-S161 (1996).

(6) Edwards, Peet et al. 1998, “Omega-3 polyunsaturated fatty acid levels in the diet and in red blood cell membranes of depressed patients”, Journal of affective disorders, 1998 Mar;48(2-3):149-55.

(7) Peet, Horrobin 2002, “A Dose-Ranging Study of the Effects of Ethyl-Eicosapentaenoate in Patients With Ongoing Depression Despite Apparently Adequate Treatment With Standard Drugs”, Arch Gen Psychiatry. 2002;59:913-919.

(8) Nemets, Stahl et al. 2002, "Addition of Omega-3 fatty acid to maintenance medication treatment for recurrent unipolar depressive disorder." American Journal of Psychiatry, Mar;159(3):477-9

(9) Peet, Horrobin 2002 siehe (7)

(10) Stoll, Severus et al. 1999, "Omega-3 fatty acids in bipolar depression: A preliminary double-blind placebo-controlled trial", Arch Gen Psychiatry 56:407-412

(11) Zanarini, Frankenburg 2003, ’Omega-3 Fatty Acid Treatment of Women With Borderline Personality Disorder: A Double-Blind, Placebo-Controlled Pilot Study.’’. Am J Psychiatry, 2003; 160:167–169

 

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Sonnenschutz einmal anders

Wer liebt sie nicht, die wärmenden, entspannenden Strahlen der Sonne. Sie aktivieren uns, lenken uns von Sorgen ab und lassen selbst am Schotterteich Urlaubsfeeling entstehen. Doch Sonnencremes reichen oft nicht, um Rötungen zu verhindern, werden manchmal nicht vertragen und behindern die Vitamin D Bildung in der Haut. Dafür gibt es Astaxanthin, den besten Sonnenschutz von innen. Eine willkommene Ergänzung zu Sonnencremen!

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Wichtige Naturstoffe für die Knochendichte


Dass Silizium für den Knochenstoffwechsel mindestens so bedeutend ist wie Kalzium, ist kaum bekannt. Erst das Silizium schleust das Kalzium in die Knochen ein!

Wichtige Naturstoffe für die Knochendichte sind: kolloidales Silizium, Micro Base Basenpulver (mit den wertvollen Kalziumcitraten) und Rotklee, das Knochenschwund verzögert und vorzugsweise mit Cissus Quadrangularis kombiniert sein sollte. Cissus, ein Heilkraut aus dem Ayurveda, verbessert nachweislich die Knochendichte und fördert die Knochenheilung.

 

 

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Silizium gegen Dioxin

Die Entgiftungszeit sollte man heuer wieder richtig nützen. Gerade Umweltbelastungen wie jüngst Dioxin vergiftetes Tierfutter zeigt die Aktualität von gezielter Entgiftung. Vulkanmineral, Curcuma aber auch andere haben bald Hochsaison.


Prof. Bodo Kuklinski, Orthomolekular Mediziner und Spezialist für Umweltgifte, äußerte jüngst in einem Interview die Empfehlung Silizium zur Ausscheidung von Dioxin zu verwenden. Dabei kommt sowohl kolloidales Silizium als auch Vulkanmineral als auch ganz einfach Zinnkrauttee in Frage. Allerdings braucht man davon entsprechend große Mengen, ist doch die Siliziumaufnahme in nicht-kolloidaler Form schwierig.

Kolloidales Silizium ist hingegen extrem gut aufnehmbar. Seine Kristallstruktur bindet giftige Substanzen, tauscht diese gegen Kalium, Magnesium und Calzium aus dem Kristallgitter aus. Außerdem wirkt es basisch und ist ein wichtiges Spurenelement des Bindegewebes, der Hauptlagerstätte von Säuren, Wasseransammlungen und Giften. Das Bindegewebe wird gefestigt und gereinigt, selbst Cellulitis kann leichter abgebaut werden. Kolloidales Silizium kann man auch mit einer weiteren Siliziumverbindung gemeinsam einnehmen: mit Vulkanmineral, eine Art Heilerde, um damit einerseits die reinigende Wirkung auf das Bindegewebe und andererseits auf den Darm zu unterstützen.   

Vulkanmineral, der „Straßenfeger“ unter den Entschlackungsmitteln, wird vom Körper nicht  aufgenommen. Es durchwandert den Darm nur, zieht dabei Gifte an und bindet sie, sodass es zu keiner Rückvergiftung der Leber kommen kann. Indirekt reinigt Vulkanmineral auch das Bindegewebe, setzt doch der Körper weitere Gifte aus seinen Bindegewebsdepots frei, sobald die Entgiftung des Darms voranschreitet.

Dabei entsorgt Vulkanmineral vor allem Umweltgifte, die sonst nur sehr schwer gelöst werden können. Man kann damit sogar Schwermetalle langsam loswerden, wenn der Körper durch Entgiftung des Darms zum „Nachschieben“ der Gifte aus den Bindegewebsdepots angeregt wird. Außerdem nimmt Vulkanmineral die Gifte aus der eigenen „Giftküche“ mit, wenn im Darm Fäulnis, Gärung oder Fehlbesiedelung durch Pilze das gesunde Milieu stören.

Vulkanmineral wendet man am besten gezielt über eine Zeitspanne von etwa sechs Wochen an. Das kann man mit Vulkanmineral allein machen oder – was aufgrund der Synergieeffekte noch sinnvoller ist - kombiniert mit Curcuma, der Schwefelverbindung MSM sowie mit roter Rübe („Vulkanmineral-Kur“).
Ganz wichtig ist Vulkanmineral begleitend beim Heilfasten, werden doch freiwerdende Säuren und Gifte sofort gebunden und abgeführt, mindern so unangenehme Begleiterscheinungen des Fastens.