Ethno Medizin  Raum & Zeit
Wulfing von Rohr interviewt Dr. Doris Ehrenberger, Expertin für Naturheilkunde
Video Interview Wulfing Rohr und Doris Steiner-Ehrenberger  Video Starten Playknopf
Dr. Doris Steiner-Ehrenberger geht es um die Rückbesinnung der Menschen auf die Geschenke der Schöpfung, den Respekt gegenüber der Natur und die sinnvolle Nutzung der Kräfte und Pflanzen aus der Natur sowie die Anerkennung der Medizinkulturen der Naturvölker. Sie geht in diesem Gespräch auf wesentliche Grundlagen der Gesundheit und Heilung ein und spricht auch über einen ausgesprochen weiblichen Zugang und Weg zu Gesundheit und Heilung. Dr. Doris Ehrenberger stellt einige wesentliche Nahrungsergänzungs- und Naturheilmittel vor, darunter auch so ungewöhnliche wie Reishi 4-Sorten-Extrakt, Baobab-Fruchtpulver; natürliche Vitamin-B-Komplexe aus Quinoa und Krill-Öl, das noch höherwertige Omega 3-Fettsäuren als Fischöl enthält. Schließlich ruft sie dazu auf, dass wir noch bewusster und eigenverantwortlicher mit unserer Gesundheit im Zusammenspiel mit den wirklich natürlichen Gaben von Mutter Erde umgehen.

2016 4 cover LEBE natürlich - das Magazin für Natur und Therapie
...eine Initiative des Vereins Netzwerk Gesundheit. Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, Informationen rund um das Thema "Einsatz von Natursubstanzen" einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

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Neues im Kampf gegen den Krebs - Krebsbegleitung mit Krill-Öl

Da mit Krill-Öl eine dem Fischöl weit überlegene Omega 3 Quelle gewonnen wurde, setzen wir große Erwartungen in die Krebsbegleitung mit Krill-Öl.

Therapeuten, die energetisch arbeiten, geben die Rückmeldung, dass Krill-Öl neben Silizium und Rhodiola+Cordyceps+Jiaogulan fast immer bei Krebspatienten stark testet. Das heißt leider noch nicht, dass allein damit Heilung zu erwarten ist. Krebs ist ein multifaktorielles Geschehen, wie Sie wissen. Warum aber Krill-Öl und andere entzündungshemmende Substanzen lebensverlängernd wirken können, zeigt ein Artikel von Barry Sears (Sears-Diät). Zu seiner Diät gehen die Meinungen auseinander, doch im Artikel sind die mit Fischöl durchgeführten Studien gut zusammengefasst. Ich habe sie hier noch mal gerafft (Der Artikel ist nachzulesen unter http://www.promann-hamburg.de/Texte/Fishoil/OmegaCancer-2005.pdf .

Warum Krill-Öl dem Fischöl überlegen ist

Vorausschickend noch: Krill-Öl ist sowohl Fischöl als auch Lein- oder Perillaöl aus drei Gründen überlegen:

1. Omega 3 Fettsäuren kommen nie ungebunden vor. Beim Krill-Öl sind sie an Phospholipide statt wie beim Fischöl an Triglyceride gebunden, die erst durch den Verdauungsprozess in Phospholipide umgewandelt werden müssen. Dabei ist nicht garantiert, dass die „guten“ Omega 3 Fettsäuren wie EPA und DHA wirklich an die Phospholipide gebunden werden. Es ist auch möglich, dass bei der Umwandlung in der Leber statt dessen die „schlechten“ entzündungsauslösenden Fettsäuren aus unausgewogener Ernährung an die Phospholipide gebunden werden!

2. Jede Zelle benötigt für den Aufbau ihrer 2 bis 6 lagigen Zellwand Phospholipide. Je mehr Phospholipide zur Verfügung stehen, desto besser kann diese Zellwand aufgebaut werden. Desto besser ist auch der Schutz der Zelle und sie kann besser ernährt werden. Diesen Vorteil bieten auch Fischöle. Doch Phospholipide aus Krill-Öl sind eben sofort und vollständig aufnehmbar, dadurch reichen auch geringe Dosierungen.

3. Phospholipide können nicht nur zwei Fettmoleküle binden, sondern auch ein Antioxidans. Es wird mit in die Zellwand eingebaut und schützt sie vor der Zerstörung durch Freie Radikale. Dadurch werden vorzeitige Alterung aber auch eine Schädigung der DNA und damit möglicherweise Krebs verhindert. Krill-Öl ist dank des reichlich enthaltenen Astaxanthin (roter Farbstoff der Krustentiere) nicht nur stärker entzündungshemmend als Fischöl sondern auch viel stärker antioxidativ. Der ORAC Wert liegt bei Krill-Öl bei 376 µmol/g, bei Fischöl liegt er bei nur 8 µmol/g.

Krebs und schleichende Entzündungsprozesse
(Quelle : Barry Sears: The Anti Inflammation Zone, in Kapitel 16: Cancer and silent Inflammation, S.261-269, in: Reagan Books 2005)

Der Autor sieht in der Umkehr schleichender Entzündungsprozesse eine große Chance in der Krebsbehandlung. Schon lange ist bekannt, dass Ernährung mit viel Obst und Gemüse das Krebsrisiko minimiert. Nun hat man nach Meinung des Autors die epidemiologischen Daten, die diese Beobachtungen untermauern, falsch interpretiert. Isolierte Antioxidantien wie man am Beispiel des Beta-Carotins sieht, bringen nicht den gewünschten Erfolg, im Gegenteil, in Studien sah man einen Anstieg von Lungentumoren. Der Bonus beim Obst und Gemüse liegt eben nicht allein in seiner antioxidativen Wirkung sondern auch in seinen niedrig-glykämischen Kohlenhydraten, die in letzter Konsequenz im Stoffwechselgeschehen nicht entzündungsförderlich sind. Isst man mehr davon und weniger von hoch-glykämischen Kohlenhydraten, dann führt das zum Absinken der Insulinproduktion. Herabgesetzte Insulinproduktion führt nicht nur zu verminderter Akkumulation von Körperfett, einem potenten Stimulator für schleichende Entzündungen, sondern auch zu verminderter Aktivität des D5D-Enzyms (Delta-5-Desaturase), das die Produktion von Arachidonsäure antreibt. Weniger Arachidonsäure bedeutet schließlich weniger Entzündungen!
(siehe dazu auch den Vortrag von Doz. Kuklinski auf www.tv-gesundheit.at, Link: http://www.tv-gesundheit.at/?p=45 )

Eicosanoid-Balance – bei Krebs entscheidend fürs Überleben

Wenn Entzündungsprozesse der tiefer liegende Grund für das Voranschreiten von Krebs ist, dann sollten anti-entzündliche Medikamente (unabhängig von ihren Nebenwirkungen) das Krebsrisiko minimieren. Genau das wird beobachtet. Je mehr entzündungshemmende Medikamente genommen werden, desto geringer ist die Häufigkeit von Neuerkrankungen bei Darm-, Brust-, Eierstockkrebs und anderen Krebsarten. Dazu passt die Beobachtung, dass hochdosiertes Fischöl in zahlreichen Tierstudien eine Verlangsamung des Krebswachstums zeigt. Versuchstiere mit implantierten Krebszellen sterben signifikant schneller, wenn sie mit entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren (etwa Maisöl) gefüttert werden. Sie bilden mehr „schlechte“ Eicosanoide. Gibt man den Tieren hochdosiertes Fischöl, bilden sich mehr „gute“ Eicosanoide, die implantierten Tumore bilden sich zurück und die Lebenszeit wird deutlich verlängert. Die gefürchtete Metastasierung – meist gefährlicher als der Primärtumor selbst – wird schließlich auch durch „schlechte“ Eicosanoide, sogenannte hydroxylierte Fettsäuren, gefördert. Sie werden aus der Arachidonsäure gebildet und ermächtigen in den Blutstrom gelangte Tumorzellen, sich an entfernteren Körperstellen festzusetzen.

Anhand von Fischöl konnte man außerdem beobachten, wie die Apoptose (Zelltod) der Krebszellen bei Chemotherapie oder Bestrahlung gefördert wird, während normale Zellen von den zerstörerischen Wirkungen dieser Behandlungsmethoden weitgehend ausgenommen bleiben. Schließlich konnte man auch beobachten, dass im Krebsendstadium, wo es zu starkem Gewichtsverlust durch Freisetzung von entzündungsfördernden Zytokinen (Tumor Nekros Faktor TNF) im Blut kommt, hochdosiertes Fischöl lebensverlängernd wirkt. Hohe Dosen langkettige Omega-3-Fettsäuren senken TNF und die Patienten nehmen wieder an Gewicht zu.

Entzündungshemmende, antioxidative Natursubstanzen

Etliche Natursubstanzen wirken antioxidativ und entzündungshemmend zugleich.
Wir erinnern an Krill-Öl, Rhodiola+Cordyceps+Jiaogulan, Curcuma, Grapefruitkernextrakt, kolloidales Silizium, Baobab, Yucca+Triphala+Brokkoli, MSM, Vulkanmineral. Sie testen wahrscheinlich aus diesem Grund energetisch viel häufiger als Vitamine oder Spurenelemente, von denen die Nahrungsergänzungsindustrie „lebt“. Uns wundert nicht, dass echte Prävention und effektive Begleitung im Krankheitsfall – 99 % unserer Kunden leiden an mehr oder weniger starken Entzündungen der Gefäße, der Gelenke, des Darms usw. bis hin zum chronischen Entzündungsgeschehen Krebs – nur mit einem neuen Denkansatz in Ernährung und Nahrungsergänzung möglich ist. Auch wenn die Erkrankungen ganz verschiedene Namen haben, bleibt die Tatsache der schleichenden Entzündung im Hintergrund immer dieselbe. Wer sich über die breite Wirkpalette von natürlichen Substanzen gewundert hat – das ist die Erklärung für die Wirkungen, die Sie erleben.

 

 

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Neue Infos zu MSM und Curcuma

News zu MSM (natürliche Schwefelverbindung aus Pinien)

Schwefelhaltige Moleküle und deren Bedeutung für die Gelenksgesundheit

Proteoglucane sind Zucker-Protein-Polymere, welche für die Beweglichkeit und Belastungsfähigkeit der Gelenke, speziell deren Widerstand gegen Kompression benötigt werden (1). Gelenksproteoglucane unterliegen einer starken natürlichen Sulfatierung. Ohne Sulfatierung verlieren die Gelenke ihre Funktionsfähigkeit (2). Die Sulfatierung der Gelenksproteoglucane wird durch Sulfurtransferasen katalysiert (3), welche den Transfer des Schwefels vom 3'-phosphoadenosine 5'-phosphosulfat (PAPS) auf die Proteoglycane und andere Moleküle bewerkstelligt. Der Körper benötigt inorganischen Schwefel um PAPS mittels des PAPS Synthase Enzyms aufbauen zu können (4). Diese biochemischen Zusammenhänge erklären den nachweislich positiven Einfluss schwefelhaltiger Moleküle wie etwa Cystein, Condroitinsulfat und vermutlich auch Methylsulfonylmethan (MSM) auf die Gelenksgesundheit und Regeneration.

News zu Curcuma
Curcuma: Gelbes Gewürz für Gehirn und Gedächtnis
Curcuma, das tiefgelbe asiatische Gewürz, das unter anderem in Curry zu finden ist, hat in Studien bereits eine Reihe von gesundheitsfördernden Eigenschaften unter Beweis gestellt. Nun glauben Forscher der Universität Singapur eine weitere erfreuliche Wirkung der auch Gelbwurz genannten Zutat gefunden zu haben: Curcuma soll, so ist dem Bericht im "American Journal of Epidemiology" zu entnehmen, auch das Gehirn in Schwung halten und Alzheimer vorbeugen.
Das Wissenschafter-Team war dem Curry-Verzehr von 1.010 Asiaten im Alter zwischen 60 und 93 Jahren nachgegangen. Die Teilnehmer waren allesamt nicht von der Demenz-Erkrankung betroffen und sollten für den Untersuchungszweck einen Test zur kognitiven Leistungsfähigkeit absolvieren.
Dabei trat folgender Zusammenhang zu Tage: Wer "gelegentlich" (einmal oder mehrmals in sechs Monaten) oder "häufig" (mehr als einmal pro Monat) Curry verspeiste, schnitt beim Test besser ab als Vergleichspersonen, bei denen die Gewürzmischung selten oder nie verwendet wurde. Als Grund für diese Beobachtung vermuten die Forscher, dass antioxidative Eigenschaften von Curcuma den Aufbau bestimmter Ablagerungen hemmen, die für Morbus Alzheimer charakteristisch sind.
newscientist.com

 

 

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Diabetes – Hilfe aus der Natur

Weltweit gibt es über 100 Millionen Diabetiker. Im Verlauf der Erkrankung treten in vielen Fällen Folgeschäden am Nervensystem und an den Blutgefäßen auf, die typische Erkrankungen wie Erblindung, Funktionsverlust der Nieren, erhöhte Amputationsrate an den Füßen, sowie erhöhtes Schlaganfall- oder Herzinfarktrisiko verursachen.

Ganz wichtig sind richtige Ernährung und ausreichende Bewegung sowie Nahrungsergänzung, mit deren Hilfe man nicht nur die Blutzuckersituation verbessern, sondern – das wissen die wenigsten!!! - auch Folgeschäden verhindern kann. Als Ernährungsfahrplan hat sich „Metabolic Balance“ (Buchtipp) sehr bewährt, wie mir immer wieder berichtet wird. Das wirkt sich auch günstig auf weitere Probleme der Diabetiker aus wie Bluthochdruck und Übergewicht. Es geht dabei nicht nur darum, was man nicht essen soll, sondern auch darum, was man essen soll.

Unter den Gemüsen, die Einfluss auf den Blutzucker haben, spielt eines eine besondere Rolle: die asiatische Bittermelone, deren täglicher Verzehr ganze Völker davor bewahrt Diabetes zu bekommen. Mit keiner Studie kann man ähnlich breite Erfahrungswerte sammeln, wie es sie über die gesunderhaltende Wirkung der Bittermelone seit Jahrhunderten gibt.

Interessant ist auch, dass Bittermelone mit Zimtpolyphenolen, Banabablatt und Chrom auch bei Menschen energetisch testet, die keinen Diabetes haben. Häufig beobachtet man das, nachdem jemand etwa eine größere Portion Süßspeise gegessen hat. Würde man zumindest eine Kapsel begleitend schlucken, könnte man dem Körper die Zuckerverarbeitung damit erheblich erleichtern und vorbeugend gegen Diabetes wirken.

Bittermelone ist aber in vielen Fällen auch ein Ersatz für blutzuckersenkende Medikamente, die häufig zu Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, Durchfall, Hautausschläge, Gelenksschmerzen usw. führen. Setzt man natürliche Mittel zur Blutzuckersenkung ein, gelingt das häufig genauso gut, ohne dass man unangenehme Begleiterscheinungen in Kauf nehmen muss.

Natursubstanzen für Diabetiker

Bittermelone Kapseln mit Zimtpolyphenolen, Banabablatt und Chrom

Bittermelone - Der wahrscheinlich effektivste Extrakt unter den natürlichen Blutzuckersenkern steigert die Insulinbildung der Bauchspeicheldrüse, fördert die Regeneration der insulinbildenden Zellen, verbessert das Ansprechen der Muskelzellen auf Insulin und reduziert Insulinresistenz, es hemmt die Glukosebildung im Körper und die Glukoseaufnahme im Darm.

Zimtpolyphenole - Anders als billige Zimtkapseln mit Zimtpulver aus Cassia-Zimt, sind Zimtpolyphenole des teuren Ceylon-Zimt unbedenklich in Hinblick auf die leberschädigende Wirkung des Cumarin. Über die Wirkung von Zimt gehen die Meinungen auseinander, wie auch Studien zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Wir denken darüber: nicht als Einzelsubstanz und nicht in hohen Dosen einsetzen, solange nicht mehr zu Zimt bekannt ist, aber in Kombination mit den anderen Inhaltsstoffen des Präparats und in der angemessenen Dosierung zeigt sich eine gute Wirkung.

Banabablatt - Ein exzellenter Blutzuckertransporter, der den Zucker rasch aus dem Gefäß zur Zelle bringt und die Gefäße dadurch entlastet. Die Natursubstanz der Philippinen wird dort als Tee zubereitet. Diabetes ist auf der Insel weitgehend unbekannt.

Chrom - Als Chrompiccolinat 16 fach besser aufnehmbar als andere Chromformen, regt das Spurenelement die Insulinbildung an, verbessert seine Verwertbarkeit und trägt so zu einer Normalisierung des Blutzuckerspiegels bei. Zudem baut es Insulinresistenzen in den Zellwänden ab.

Krill Öl Kapseln

Schon eine Kapsel täglich schützt die Gefäße. Das durch seine Phospholipide besonders gut aufnehmbare Krillöl beugt mit seinen wertvollen Omega 3 Fettsäuren und dem antioxidativen und entzündungshemmenden Astaxanthin Gefäßschäden bei Diabetikern vor. Krillöl verbessert die Fließfähigkeit des Blutes, schützt vor Thrombosen und übermäßiger Bildung freier Radikaler sowie vor Entzündungen, stärkt die Funktion auch von Gefäß- und Nervenzellen und verbessert den Zellstoffwechsel. Insulinresistenzen, wie sie bei Fischöl in hoher Dosierung ab 3 g auftreten können, sind nicht bekannt. Insgesamt werden sämtliche Gefäße bis hin zu feinsten Kapillaren des Auges oder der Nieren durch Krillöl geschützt. Wertvolle Nebeneffekte: Cholesterin- und Triglyceridsenkung, häufig Blutdrucksenkung, Verbesserung des Herzrhythmus, in Verbindung mit Bittermelone Verbesserung von grauem Star uva.

Micro Base Basenpulver

Mikronisiertes Magnesiumcitrat – wirkt gemeinsam mit Calzium der bei Diabetes häufig auftretenden Übersäuerung entgegen. Magnesium sorgt dafür, dass das Restinsulin des Diabetikers besser wirkt.

Mikronisieres Calziumcitrat – ist wie Magnesium für Diabetiker sehr wichtig. Es spielt für die Insulinbildung und –verwertung eine Rolle. Da darf es, wie bei Magnesium auch, durchaus die doppelte Tagesdosis Micro Base sein.

Acerola Kapseln mit Zink und Selen

Acerola Vitamin C – rein natürlich - schützt die Gefäße des Diabetikers, denn eine zu geringe Vitamin-C-Konzentration im Blut begünstigt die oxidative Zerstörung von Gefäßen. Diabetiker mit fortgeschrittener Atheriosklerose haben einen deutlich erniedrigten Vitamin-C-Spiegel im Blut.

Zink trägt zur Insulinbildung bei, verbessert die Wundheilung und bessert Infektanfälligkeit. Als Zinkgluconat ist es besonders gut aufnehmbar.

Selen – als Paradiesnussselen besonders gut aufnehmbar und ungefährlich - wirkt wie Vitamin C antioxidativ.

Rhodiola Kapseln mit Cordyceps und Jiaogulan

Die pflanzliche Anti-Stress-Mischung unterstützt aus vielerlei Gründen bei Diabetes. Unter Einnahme von Rhodiola Kapseln läßt sich sehr häufig neben der energetisierenden, antidepressiven, nervenverbessernden, leistungssteigernden und blutdruckausgleichenden Wirkung eine Reduktion des Blutzuckers durch Stressreduktion feststellen.

Vorbeugend förderlich ist auch Curcuma, weil es energetisch positiv auf den Milz/Pankreas-Meridian wirkt und zur Blutzuckersenkung beiträgt. Silizium wirkt sich neben vielen anderen positiven Wirkungen bei Diabetikern günstig auf die Nierentätigkeit und die Gefäße aus.

 
 
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Makuladegeneration und trockene Augen

Haben Sie sich schon mit der Gesundheit der Augen beschäftigt? In unserem Vereinsmagazin LEBE 3/2010 (siehe Download) können Sie dazu einen ausführlichen Bericht lesen. Nun gibt es Neuigkeiten zum Thema Makuladegeneration durch neue Langzeitstudien.


Das amerikanische Gesundheitsministerium kam zu dem Schluss, dass bestimmte Mikronährstoffe bei trockener Makuladegeneration (AMD) empfohlen werden müssen und beruft sich dabei auf eine eigene Langzeitstudie über 12 Jahre Laufzeit (Age- Related Eye Disease-Studie AREDS Interventionsstudie). Zu derselben Empfehlung kamen eine 10-Jahres-Studie der Universität Sydney (BMS- Studie) und eine Reihe weiterer Studien aus der Grundlagenforschung und der aktuellen epidemiologischen Zukunftsforschung.

Bei den zu empfehlenden Mikronährstoffen handelt es sich um Omega 3 Fettsäuren und Antioxidantien wie Lutein und Zeaxanthin. In den Untersuchungen, die in der Fachzeitschrift „Ophtalmologische Nachrichten“ Ausgabe Oktober 2010 publiziert wurden, zeigten die Mikronährstoffe bei der 5-Jahresauswertung folgende Wirkungen:

Omega 3 Fettsäuren
-Signifikant weniger Neueinsprossungen von Gefäßen (43-59%)
-Signifikant weniger Atrophie der Makula (43- 59%)
-Signifikant weniger Auftreten von Makuladegeneration

Lutein/Zeaxanthin
-Signifikant weniger Neueinsprossungen von Gefäßen (34-46%)
-Signifikant weniger Atrophie der Makula (34- 46%)
-Signifikant weniger Auftreten von Makuladegeneration
-Verbesserung der Sehfunktion
-Erhöhung der Makulapigmentdichte

Wir sind überzeugt, dass mit Krillöl noch weit bessere Ergebnisse zu erzielen sind, als mit anderen Omega 3 Fettsäuren, da ihr Astaxanthin bis ins Auge vordringen kann und ein ähnliches Potential hat wie Lutein und Zeaxanthin. Ausschlaggebend ist auch, dass Krillöl therapeutisch besonders wirksam ist, da es sofort resorbiert wird, also nicht erst in der Leber selektiert werden muss und nicht erst verdaut werden muss, daher nicht von der Kapazität der Gallensäuren abhängt. Krillöl-Anwender berichteten außerdem, dass die Astaxanthin reichen Omega 3 Fettsäuren des Krillöls Sehkraft, Augeninnendruck und Befeuchtung der Augen enorm verbessern. Trockene Augen sind ebenso ein weit verbreitetes Problem, das mit Augentropfen nicht ursächlich behandelt werden kann.

 

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Krebsschutz und Krebsbegleitung aus der Natur - Information für Ärzte und Therapeuten

Information für Ärzte und Therapeuten

Krill-Öl - alle Krebsarten, Hautkrebs, Brustkrebs, Darmkrebs
Bedeutend für die Krebsprophylaxe ist die Senkung gleich zweier Risikofaktoren durch Krill-Öl: Freie Radikale und Arachidonsäure. Krill-Öl hat einen stark antioxidativen Effekt, der die Zellmembranen vor Angriffen Freier Radikaler schützt und damit möglicher Schädigung des Zellkerns bis hin zur Krebsentstehung vorbeugt.

Krill-Öl ist weiters entzündungshemmender Gegenspieler zur entzündungsförderlichen Ernährung mit tierischem Fett und Omega 6 Fettsäuren. Man nimmt an, dass etwa 1/3 aller Krebserkrankungen mit Entzündungen in Verbindung stehen. Populationen mit hohem Omega 3 Fettanteil in der Nahrung zeigen unter anderem auch niedrigere Krebsraten. Tierexperimentell fand sich ein Hemmeffekt auf die Entstehung von Haut-, Brust-, Bauchspeicheldrüsen-, Darm- und Prostatakrebs. Außerdem werden Wachstum und Metastasierung von Brust- und Darmkrebs unterdrückt. Zur Darmkrebsprophylaxe ist anzumerken, dass die als präneoplastischer Tumormarker geltende Zellproliferation der Darmschleimhaut positiv beeinflusst wird. Der tumorhemmende Effekt geht, wie man bei Studien mit Fischöl feststellte, vor allem vom EPA aus, während die Wirkung von DHA auf dessen Fähigkeit zur Induktion von Apoptosen zu beruhen scheint.

Kolloidales Silizium – alle Krebsarten
Silizium ist bei allen Entzündungsprozessen aber auch bei Erkrankungen, die mit dem Immunsystem in Zusammenhang stehen, besonders wirksam. LTT-Blutimmunfunktionstests zeigen signifikante und nachhaltige Anregung des Immunsystems in einem Ausmaß, wie es sonst nur Immunstimulanzien wie etwa die Mistel zustande bringt, die jedoch - im Unterschied zum oral anzuwendenden Silizium - injiziert werden muss und erheblich teurer ist. Silizium ist also ein Aktivator des Immunsystems, das sich besser gegen Bakterien, Viren, Pilze und auch Krebszellen wehrt. Silizium hat außerdem positiven Einfluss auf das weiße Blutbild bei Chemo- und Strahlentherapie.
Erwähnenswert ist eine Reihe von Experimenten österreichisch-sibirischer Wissenschafter. Es gelang der Nachweis, dass Silizium mit einem in der heutigen Physik nicht bekannten Energiefeld steht. Es befindet sich außerhalb von Raum und Zeit und hat offenbar ordnende und rhythmisierende Einflüsse auf Lebewesen. Nach neuesten Forschungen der Chronomedizin geht jeder chronischen Erkrankung ein Verlust der Rhythmen voran. Insbesondere ist das bei Krebs zu erkennen, wenn die Krebszellen den normalen Lebenszyklus verlassen und extrem langlebig werden.

Rhodiola + Cordyceps + Jiaogulan – alle Krebsarten und nach Chemotherapie
Rhodiola rosaea, auch Rosenwurz, schützt den Körper vor den Folgen des Stress: es kommt zu einer Anpassung der natürlichen Stressreaktion und einer Reduktion der körpereigenen Stresshormonausschüttung (Corticotrophin Releasing Factor). Bestimmte Inhaltsstoffe haben sogar krebsvorbeugende und aufgrund der Verbesserung der Reparaturmechanismen in der DNA auch noch verjüngende Wirkung.
Cordyceps sinensis ist ein chinesischer Pilz, der Stressanpassung, Energieniveau, Libido, Potenz und körperliche Leistungsfähigkeit steigert. Er gehört zu den Heilpilzen, die auch krebsschützende Wirkung haben.
Jiaogulan ist ein chinesisches Kraut mit vielen positiven Wirkungen, unter anderem auf das Blutbild. Die Bildung weißer Blutkörperchen wird angeregt (wichtig nach Chemo- oder Strahlentherapie). Das Immunsystem wird durch Stärkung der Lymphozyten angeregt. Sogar von Krebs hemmender Wirkung wird, bedingt durch den Gehalt an Glycosid Ginsenosid Rh2, berichtet.

Laktobac-M Darmbakterien – Darmkrebs, Magenkrebs
Hemmen Krebs und Tumorwachstum, stärken das Immunsystem, beugen Bildung von Darmkrebs fördernden sekundären Gallensäuren vor und unterstützen die Verdauung. Sie unterdrücken das Wachstum von Heliobakter, sorgen für die richtige Säuerungsflora und wirken Darmdysbiosen entgegen.

Baobab - Darmkrebs
Fruchtpulver des afrikanischen Baobabbaums - sein hoher Ballaststoffanteil sorgt für schnellere Darmpassage der Nahrung und beugt so Darmkrebs vor.

Vulkanmineral – nach Chemotherapie
Vulkanmineral entsäuert, entgiftet und entlastet Darm und Leber, unterstützt das Immunsystem – wichtig zur Unterstützung der Leberentgiftung zwischen Chemotherapien

Acerola Vitamin C + Zink + Paradiesnussselen
Vitamin C, Zink und Selen sind von entscheidender Bedeutung für ein funktionierendes Immunsystem, wirken antioxidativ. Vitamin C- und Selenmangel sind bei der Krebsentstehung sogar von unmittelbarer Bedeutung

Rotklee + Yams
Phytoöstrogene haben östrogenähnliche Wirkung und den entscheidenden Vorteil, dass sie sich in die Rezeptoren des im Übermaß gefährlichen Östradiol setzen und diese nicht mehr andocken können. Dadurch sind Rotklee und Yams vorbeugend und begleitend bei hormonabhängigen Krebsarten empfohlen.

Palmöl-Vitalkapseln
(mit Tocotrienolen, Zitrusflavonoiden, Granatapfel, Coenzym Q10)
Tagesdosierung: 2 Kapseln täglich
Wirkung: Tocotrienole und Granatapfel wirken krebshemmend

Curcuma
Tagesdosierung: 3x2 Kapseln täglich
Wirkung: immunaktivierend, häufig begleitend sehr hilfreich bei Brustkrebs, Prostatakrebs