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Sango Meeres Koralle + Vitamin K2

Die Einwohner der japanischen Koralleninsel Okinawa sind berühmt für ihre Langlebigkeit. Krebs und andere schwere chronische Krankheiten gibt es kaum. Schon lange wurde spekuliert, ob das vielleicht auf die hohe Qualität ihres Trinkwasser zurückzuführen sein könnte. Denn das Regenwasser sickert durch die Korallenberge und wäscht dabei über 70 Mineralien und Spurenelemente aus, die sich im Trinkwasser anreichern. Die Koralle, um die es hier geht, heißt „Sango Koralle“. Sie ist unter 2500 Korallenarten die einzige mit speziellen Filtereigenschaften, gleichzeitig einem idealen Mineralstoffverhältnis sowie einer herausragend guten Bioverfügbarkeit.

Ideales Verhältnis von Kalzium zu Magnesium
Die Sango Koralle bietet 20 % Kalzium und 10 % Magnesium im idealen Verhältnis 2 zu 1, eingebettet in viele weitere Mineralstoffe und Spurenelemente, deren Anwesenheit auch in ganz kleinen Mengen im Stoffwechsel von Bedeutung sein können. Etwa enthält sie Kalium (Säure-Basen-Haushalt, Herzrhythmus), Zink und Selen (Immunsystem), Eisen (Blutbildung, Sauerstofftransport), Silizium (feste und elastische Knochen, Haare und Fingernägel), Jod (Schilddrüse) sowie Chrom (Zuckerstoffwechsel, Fettabbau).

Bioverfügbarkeit dank Ionisation
Mineralien warden, um überhaupt verwertet werden zu können, normalerweise im Magen durch Wechselwirkung mit der Magensäure ionisiert - ein ineffizientes Verfahren, das zehn bis zwanzig Stunden dauert und genügend Magensäure erfordert. Die Original Sango Meeres Koralle (nach dem weltweit einzigen patentierten Verfahren vom Entdecker Nobuo Someya) liegt bereits in ionisierter Form vor. Sie ist deshalb in Wasser sofort löslich und wird schnell in die Blutbahn aufgenommen. Überschüsse lagern sich nicht ab, sondern werden ausgeschieden.

Die Original Sango Meeres Koralle wird unter strengen Umweltauflagen am Meeresboden geerntet, ist völlig rein und frei von jeglichen Zusätzen sowie geprüft frei von Radioaktivität (Okinawa liegt 2000 km von Fukoshima entfernt entgegen der Meeresströmung.

Gesundheitliche Wirkungen von Kalzium
Ionisiertes Kalzium ist notwendig für Knochenaufbau und Knochenerhaltung sowie außerdem für weitere 147 Körperfunktionen. Zudem entspricht die Zusammensetzung dieser Koralle ziemlich genau jener des menschlichen Knochens. Vor allem der Kiefer-knochen mit seinen Zahnreihen braucht Kalzium. Er ist sogar der Knochen mit dem höchsten Kalziumverbrauch. Ausreichendes Kalzium reduziert das Risiko gebrochener Knochen signifikant. Es hat die Fähigkeit, Osteoporose aufzuhalten und rückgängig zu machen. Allerdings muss es ionisiertes Kalzium sein, überhaupt, wenn die Magensäure ab etwa dem 40. Lebensjahr abnimmt (zuwenig Magensäure verursacht dieselben Symptome wie zu viel Magensäure und wird meist falsch behandelt).

Ab dem 40. Lebensjahr dominiert der Knochenabbau. Denn im Alter ist die Kalziumausscheidung im Darm erhöht und die Ablagerung von Kalzium im Skelett reduziert. Die Ursache für diese Veränderungen sind Schwankungen des Hormonhaushaltes. Daher treten Kalziummangelerscheinungen am deutlichsten bei Frauen nach der Menopause („Wechsel“) auf. Die Eierstöcke stellen dann die Produktion des Hormons Östrogen ein, das für die Erhaltung der Knochenmasse sorgt. Das Missverhältnis zwischen Abbau und Aufbau führt zu einer drastischen Verminderung der Knochenmasse. Der Organismus zieht das Mineral dort ab, wo es nicht unmittelbar lebensnotwendig ist: aus den Knochenzellen. Bei einem anhaltenden Kalziummangel kann deshalb Osteoporose entstehen.

Ausreichende Mengen an Kalzium sind außerdem essentiell für die richtige Herz-, Muskel- und Nervenfunktion. Kalziummangel kann zu Bewegungsstörungen führen, denn Kalzium leitet die nötigen Nervenimpulse für alle kontrollierten Muskelbewegungen weiter. Muskelkrämpfe tagsüber können ebenso durch Kalziummangel verursacht sein. In Nerven- und Gehirnzellen führt er zu nervös ängstlicher Unruhe und neuromuskulären Ausfallserscheinungen.

Eine öffentlich finanzierte Studie im Jahr 1977 stellte fest, dass 1200 mg Kalzium pro Tag den Blutdruck bei Erwachsenen signifikant senkte. Kalzium reduziert auch den Cholesterinspiegel. Das Metabolic Bone Center in St. Luke's Hospital kam zum Schluss, dass ein chronischer Kalziummangel weitgehend für das prämenstruelle Syndrom (PMS) verantwortlich ist. Kalzium kann Arthritis-Schmerzen und Schmerzen der Fibromyalgie lindern.

Gleicht den Säure-Basen-Haushalt aus
Kalzium und Magnesium sind basische Mineralstoffe, die als Säurepuffer im Körper wichtige Aufgaben erfüllen. Stressiger Lebensstil, wenig Bewegung, säurelastige Ernährung, Elektrosmog, chemische Belastungen und chronische Krankheiten lassen den Bedarf an Basen oft in einem Ausmaß steigen, der durch die Ernährung nicht mehr wettgemacht werden kann. Dadurch kommt der Körper, der seinen Blut-pH-Wert immer stabil halten muss, in Bedrängnis. Er muss sich aus den Körperbeständen an Kalzium und Magnesium wie Knochen und Muskeln bedienen, um die lebenswichtige Säureabpufferung gewährleisten zu können. Das trifft natürlich nur zu einem bestimmten Grad zu, denn die Hauptentsäuerung findet über das Ausatmen von CO2 über die Lungen statt. Dennoch: Mit zunehmendem Alter wird eine Extraversorgung mit gut bioverfügbaren basischen Mineralstoffen immer wichtiger. Zusätzliches Vitamin D erhöht übrigens die Kalziumaufnahme.

Kalzium bei Krebs
Kalzium bringt Sauerstoff und Nährstoffe in die Zellen. Krebszellen haben jedoch nur 2 % des Kalziums der normalen Zellen zur Verfügung. Das erklärt ihren Sauerstoffmangel, was gut zur Entdeckung von Nobelpreisträger Dr. Otto Warburg passt, dass Krebs nur in einer anaeroben (sauerstoffarmen) Umwelt existieren kann. Im Journal der American Medical Association wurde 1999 von einer Studie berichtet, in der Darmkrebspatienten durch Einnahme von 1500 mg Kalzium pro Tag das Wachstum der Krebszellen stoppen und Tumore mitunter sogar zur Remission bringen konnten.

Löwenzahnblatt und Brennnesselblatt
Während Kalzium und Magnesium Säuren binden, regen die klassischen Entschlackungskräuter Löwenzahn und Brennnessel die Ausscheidungsorgane an und tragen zur Ausleitung von Säureschlacken bei. Sie unterstützen die Lymphe, die Galle, die Leber, die Nieren, den Darm und reinigen das Blut.

Vitamin K2
Vitamin K ist eine ganze Gruppe von fettlöslichen Vitaminen, die für eine funktionierende Blutgerinnung (K1) und für starke Knochen und gesunde Arterien (K2) lebensnotwendig sind.

Vitamin K2 sorgt dafür, dass das Kalzium der Sangokroalle nicht in Blutgefäße eindringen und sich dort ablagern kann (‚Arterienverkalkung’), sondern tatsächlich auch in Knochen und Zähnen zur Remineralisierung eingebaut wird. Es steuert somit den Kalziumhaushalt und arbeitet dabei eng mit Vitamin D zusammen.Im Zusammenspiel mit Proteinen, Magnesium, Kalzium, Silizium und Vitamin D beeinflusst K2 die Knochenbildung, festigt die Knochen und beugt Osteoporose vor. Besonders wichtig ist Vitamin K2, wenn Vitamin D-Präparate hochdosiert angewendet werden.

Blutgerinnungshemmende Medikamente (Marcumar)
Im Gegensatz zu Vitamin K1 muss bei Vitamin K2 keine Wechselwirkung mit manchen blutverdünnenden Medikamenten (Vitamin K-Antagonisten wie Marcumar) befürchtet werden. Es hat keinerlei Einfluss au den Quick-Wert. Vitamin K2 hilft sogar in Kombination mit Vitamin D, Magnesium sowie maßvoller Kalzium- und Phosphatzufuhr bei Gefäßverkalkungen.

Vitamin K2 bei Krebs
2003 erschien die erste Arbeit zu Vitamin K2, die zu dem Ergebnis kam, dass Vitamin K2 Krebszellen im Reagenzglas in den Zelltod treibt. Die Studie zeigt, wie eine Vitamin-K2-Behandlung von Krebszellen zunächst das Wachstum der Krebszellen verlangsamte und dann ihren Zelltod herbeiführte – und zwar bei allen untersuchten Krebszellen.

Und mehr noch: Je höher die Vitamin-K2-Dosis war, desto stärker war der Effekt. Die Autoren empfehlen etwa auf Basis ihrer Forschung, Vitamin K2 zur Behandlung von Lungenkrebs in Betracht zu ziehen.

Sango Meeres Koralle + Vit K2 unterstützt bei:

  • Allergien
  • Arthritis
  • Artheriosklerose
  • Angstzustände, Angst Kontrolle zu verlieren
  • Antriebslosigkeit
  • Bewegungsstörungen
  • Blutbildung und Blutgerinnung
  • Bluthochdruck
  • Blutungen, Blutungsneigung Arteriosklerose
  • Cholesterin erhöht
  • Chronische Krankheiten
  • Gewebsverhärtung
  • Grauer Star
  • Haarausfall
  • Herz- und Kreislaufprobleme
  • Herzklopfen, -rhythmusstörungen
  • Inkontinenz
  • Krebs
  • Kribbeln auf der Haut und Taubheitsgefühl
  • Lähmungserscheinungen
  • Magensäuremangel
  • Müdigkeit
  • Muskelkrämpfe tagsüber
  • Nervenschwäche
  • Nervosität
  • Neurologische Störungen
  • Niedriger Puls
  • Osteoporose
  • Parasympathikus-Dominanz, SympathikusSchwäche
  • PMS
  • Probleme v. Knochen, Knorpeln u. Gelenken
  • Rachitis
  • Reizübertragungsstörung
  • Schlafstörungen
  • Schwere psychotische oder neuromuskuläre Ausfallserscheinungen
  • Sonnenallergie
  • Störung der Testosteron- und Östrogenproduktion (Nebenschilddrüse)
  • Trockene Haut
  • Überanstrengung
  • Übersäuerung
  • Unzufriedenheit
  • Verdauungsbeschwerden
  • Verminderte Freisetzung von Hormonen und Neurotransmittern
  • Verminderte Knochenmasse
  • Wachstumsstörungen bei Kindern
  • Zahnentwicklung
  • Zahnverfall

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